Aktuelles

Coming soon:

Inbetriebnahme Dreh-/Fräsmaschine DMG Mori CTX beta 2000

Ab August 2026 setzen wir auf unser leistungsstarkes Dreh- und Fräszentrum DMG Mori CTX beta 2000 – eine Maschine, die selbst große Bauteile mit einem maximalen Drehdurchmesser von 600 mm und einer Drehlänge von 2.000 mm präzise bearbeitet. Dank des 12-fach-Revolvers mit angetriebenen Werkzeugen führen wir Dreh-, Fräs- und Bohrbearbeitungen in einer einzigen Aufspannung durch – effizient und mit höchster Wiederholgenauigkeit.

Besondere Highlights der Maschine sind:

  • Die integrierte Kühlanlage für Kühl-/Schmierstoff, die für konstante Temperaturen und optimale Bearbeitungsbedingungen sorgt.
  • Das gekühlte Maschinenbett und die gekühlte Antriebswelle, die die Lebensdauer der Maschine verlängert und die Präzision erhöht.
  • Eine Integrierte Kühlmittel-Zufuhr (IKZ) mit 25 bar, die selbst bei anspruchsvollen Bearbeitungen höchste Genauigkeit und Oberflächengüte garantiert.


Mit dieser Maschine erweitern wir unsere Kapazitäten für die Fertigung hochpräziser und komplexer Dreh-/Frästeile.

Neuer Werkzeugausgabeautomat Gühring TM 326

Im Mai 2026 haben wir unser veraltetes Werkzeugausgabesystem durch einen modernen Werkzeugausgabeautomaten von Gühring ersetzt. Dank neuester Software und intelligenter Automatisierungslösungen ermöglicht das System eine schnellere, präzisere und effizientere Werkzeugverwaltung – vom Anlegen der Werkzeuge, über das Einlagern bis zum Ausgeben. So sparen wir Zeit, reduzieren Fehler und steigern die Produktivität in der gesamten Prozesskette.

Erfolgreiche Rezertifizierung im Januar 2026

Im Januar 2026 haben wir die Rezertifizierung nach DIN ISO 9001:2015 erfolgreich abgeschlossen und damit unter Beweis gestellt, dass unser Qualitätsmanagement allen geforderten Standards gerecht wird: Das Audit bestätigte unsere kontinuierlichen Verbesserungen und unser Engagement in punkto Qualitätssicherung

Größtes Werkzeug in der über 30-jährigen Firmengeschichte

Gleich im ersten Jahr der Unternehmensnachfolge haben wir das bisher größte Presswerkzeug unserer über 30-jährigen Firmengeschichte gebaut. Mit Abmessungen von 2.900 x 1.650 x 950 mm und einem Werkzeuggewicht von 23 t stellte insbesondere auch das Handling eine echte Herausforderung dar. Es handelt sich um ein Werkzeug für die Herstellung von GFK-Platten im SMC-Heißpressverfahren. 

Vom Ferienjob über Ausbildung und Qualifizierung zur Unternehmensführung:

Erfolgreiche Nachfolge bei K+S GmbH Modell- und Formenbau

Manchmal schreibt das Handwerk die schönsten Erfolgsgeschichten selbst. In diesem Fall: K+S GmbH Modell- und Formenbau, ein etabliertes Unternehmen in Waghäusel mit 13 Mitarbeitenden, hat ihre Nachfolge geregelt. Den perfekten Nachfolger hat das auf die Herstellung von Press- und Stanzwerkzeugen, Mess- und Bearbeitungsvorrichtungen sowie Sondermaschinen spezialisierte Unternehmen gleich in den eigenen Reihen gefunden. Nun ist Fabian Dimmelmeier mit der neu gegründeten FD Werkzeug- und Formenbau GmbH am Start.

Die Ausgangslage sah erst nach einer klassischen „Wir suchen jemanden von draußen“-Geschichte aus. Doch nach einem fast 1-jährigen Suchlauf in der Betriebsbörse wurde für den Geschäftsführer Rudolf Kuhn klar: Wer das Unternehmen führen soll, braucht nicht nur exzellentes Fachwissen, sondern auch Herzblut für den Betrieb – und beides hatte einer bereits längst bewiesen: Fabian Dimmelmeier. Vom Auszubildenden zum Meister und nun in die Chefrolle – ein Karriereweg, wie er im Bilderbuch für Handwerker stehen könnte.

Und die Geschichte beginnt sogar noch früher: Als der heutige Geschäftsführer im Gewerbegebiet seinem Ferienjob nachging, sprach Rudolf Kuhn ihn an und sagte: „Willst du nicht auch mal bei uns im Betrieb reinschnuppern?“ Gesagt, getan – und schon als Schüler schnupperte der Junge Werkstattluft. Aus dem Ferienjob wurde eine handfeste Begeisterung, später der Wunsch nach einem Ausbildungsplatz. Vom Auszubildenden zum Technischen Modellbauer wird schließlich ein Meister – und jetzt der neue Chef. Man könnte wirklich von einer „Unternehmer-Erfolgsstory“ sprechen.

Als Rudolf Kuhn seinem Produktionsleiter Fabian Dimmelmeier die Nachfolge anbot, schaffte er mit einem kurzen Satz Sicherheit und Vertrauen für das Vorhaben; „Scheitern ist für uns keine Option!“ Damit die Übergabe nicht nur auf dem Papier funktionierte, bekam der damals 29-jährige Feinwerkmechanikermeister zusätzlich zum vorhandenen Fachwissen einen Crashkurs in allem, was sonst „der Alte“ so ganz locker erledigte: kaufmännische Abläufe, technische Detailfragen und das „ganz normale Alltags-Routinegeschäft“ in einem Betrieb, in dem es selten langweilig wird.

Der Jungunternehmer ist dankbar, dass der ehemalige Chef die FD Werkzeug- und Formenbau GmbH mit seiner Expertise noch einige Zeit beratend begleiten wird.

Reaktionen im Team: „Applaus, Applaus!“

Als die Belegschaft informiert wurde, war die Freude groß. Schließlich war nun bereits zu einem frühen Zeitpunkt klar, dass und wie es mit der Firma weitergeht. Noch dazu kennt und respektiert man sich.

Auch die Kunden reagierten positiv – schließlich bleiben ihnen das Know-how, die Ansprechpartner und die gewohnte Zusammenarbeit erhalten.